"Die Jerry-Trilogie ist rabenschwarz und höchst amüsant."

Harz Kurier

Katharina Reicher (Camilla Kelton) und Stephan Giebel (Jeremy Kelton) in der Uraufführung von "Jerry stirbt zuletzt " am 10.11.2012, Theatergruppe After Eight, Herzberg.                                                             Foto: Mark Härtl

 

Jerry ist tot

Komödie

4D/6H

 

Sie haben einen Haufen Schulden – und sie haben den perfekten Plan: Jerry und Camilla wollen die Versicherung um eine Million erleichtern, indem sie Jerrys Ableben vortäuschen. Doch dann geht etwas schief: Jerry verschwindet spurlos, und im Haus der „trauernden Witwe“ geben sich Scotland Yard, Versicherungsdetektive und neugierige Nachbarn die Klinke in die Hand. Um dem Schlamassel zu entkommen, läuft Camilla einfallsreich zur Hochform auf – und für das ortsansässige Bestattungsunternehmen regnet es plötzlich Aufträge...

 

Aufführungsrechte:
Deutscher Theaterverlag Weinheim

 

Jerry über Bord

Theatergruppe After Eight, Herzberg 2011. Foto: Detlef Seidel
Theatergruppe After Eight, Herzberg 2011. Foto: Detlef Seidel

Die Fortsetzung von "Jerry ist tot"

4D/5H

 

In einem Schrankkoffer versteckt überquert der angeblich tote Jerry den Atlantik auf der „MS Titania“ – gemeinsam mit Camilla, die weiterhin die „trauernde Witwe“ spielt, ist er auf dem Weg in ein sorgenfreies Leben mit der Versicherungssumme. Doch dann interessiert sich plötzlich ein urlaubender Inspektor für den Inhalt des seltsamen Koffers, ein mitreisender Journalist wühlt in Camillas Vergangenheit und eine alte Bekannte liegt tot auf dem Kabinenboden… Die Fortsetzung von „Jerry ist tot“ ist auch unabhängig vom ersten Teil spielbar.


Aufführungsrechte:

Deutscher Theaterverlag Weinheim

 

Jerry stirbt zuletzt

Die Fortsetzung von "Jerry ist tot" und "Jerry über Bord"

5D/5H

 

Jerry und Camilla haben es geschafft – glauben sie jedenfalls, nachdem sie endlich das rettende amerikanische Ufer erreicht haben, wo sie so bald wie möglich mit der Versicherungssumme in ihr neues Leben starten wollen. Doch dann bekommen Camilla und ihr immer noch nicht toter Ehemann es nicht nur mit einem Geisterhaus, einem theaterverrückten Pfarrer und dem Miami Police Department zu tun – sondern auch mit einem echten amerikanischen Serienmörder, an dem selbst Camilla sich beinahe die Zähne ausbeißt…

Die Aufführungsrechte sind beim Autor zu erwerben.
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Pressestimmen

Jerry ist tot, Komödie Hagen 2011, Foto: Sandra Krosa
Jerry ist tot, Komödie Hagen 2011, Foto: Sandra Krosa

„…englisches Krimiflair mit rabenschwarzem Humor (…) Den rasanten Dialogen von Autor und Regisseur Stefan Schroeder setzen die durch die Bank starken Schauspieler das i-Tüpfelchen auf. (…) Ein bitterböses Vergnügen, hinter dessen doppeltem Boden sich tiefe Abgründe auftun.“
Westfalenpost / Westfälische Rundschau

„Die Premiere der flotten Krimi-Komödie "Jerry ist tot!" im ausverkauften Stadttheater bescherte dem begeisterten Publikum zwei höchst vergnügliche Stunden. (…) Spannung, hintergründige Situationskomik und reichlich Überraschungen wurden geboten. Echte Typen standen auf der Bühne. Sie agierten ohne oberflächliche Effekthascherei, sondern eher "very British" – mit einem Schuss Ironie…“
Dithmarscher Landeszeitung

„Die Szenen sind voller Wortwitz und Situationskomik… etwa wenn ein Chefsteward, der auch noch Stuart Stewart heißt, obendrein nicht schwimmen kann. Oder die Schiffsärztin, die nur aus Liebe zu einem Kapitän, der schon längst einen Eisberg gerammt hat, zur See gekommen ist und eigentlich lieber in der Pathologie gewesen wäre. Ihr Faible für Leichen erweist sich dabei als nicht ganz unpraktisch.“
Neue Ruhr-Zeitung

„Das Publikum bog sich vor Lachen über die hübschen Missgeschicke der charmant intrigierenden und hinterlistigen Camilla Kelton und ihren im Koffer mitreisenden, steifbeinigen alten, verbiesterten und greinenden Ehemann Jerry. (…) „Jerry über Bord“ ist die Fortsetzung der Geschichte von der mordenden ehemaligen Schauspielerin Camilla Kelton. Sie und ihr vermeintlich verblichener Ehemann wollen mit dem Geld, um das sie die Versicherung erleichtert haben, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ein neues Leben beginnen. Wie es sich für eine Komödie geziemt, kommt natürlich alles anders als gedacht, und so hat auch, wer die Vorgeschichte „Jerry ist tot“ nicht kennt, in „Jerry über Bord“ sein Vergnügen.“
Thüringer Allgemeine

 

"Der Samstagabend war eine echte Herausforderung für die Lachmuskeln der heimischen Theaterfreunde: Etwa 250 Zuschauer erlebten höchst motivierte Schauspieler, Situationskomik und pfiffigen Wortwitz, als die Theatergruppe After Eight das Stück "Jerry stirbt zuletzt" uraufführte... Auch im letzten Teil der Trilogie um den Versicherungsbetrug eines englischen Ehepaares bewies die Laienspielgruppe aus Herzberg wieder einmal darstellerisches Können auf hohem Niveau und brachte englisches Krimiflair sowie schwarzen Humor in Form einer Screwball-Komödie in die Aula (...) Die Jerry-Trilogie ist rabenschwarz und höchst amüsant (...) Teil III der Trilogie ist ohne Vorkenntnisse der beiden ersten Teile zu genießen (...) Und der Ausgang dieser vergnüglichen Inszenierung des letzten Teils der Trilogie hielt ein überraschendes Ende mit Knalleffekt bereit, mit dem man nicht gerechnet hätte."

Harz Kurier


„Dem Tod sei Dank: Theater zum Totlachen“
Main-Spitze


Jerry ist tot, Komödie Hagen 2011, Foto: Sandra Krosa
Jerry ist tot, Komödie Hagen 2011, Foto: Sandra Krosa