Aladin und die Wunderlampe

Goethe-Freilichtbühne Porta Westfalica e.V. 2008, www.portabuehne.de
Goethe-Freilichtbühne Porta Westfalica e.V. 2008, www.portabuehne.de

Kinderstück ab 6 Jahren nach 1001 Nacht

Großes Ensemble, spielbar mit 2D/6H in 19 Rollen

Uraufführung: Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater, 1999

 

Ein alter Zauberer sitzt in einer Spelunke und erzählt: Er war einer der größten Magier der Welt, doch um der allergrößte aller Zauberer zu werden, brauchte er einen dummen Tölpel: Aladin. So nahm er Aladin in die Lehre und beschenkte ihn reich, nur um ihn schließlich für seine Zwecke einzusetzen. Er sollte ihm die Wunderlampe aus einer Höhle bringen. Doch Aladin entpuppte sich als gar nicht so tölpelhaft und entdeckte die Kräfte der Wunderlampe für sich...

 

Aufführungsrechte:  

Verlag für Kindertheater Hamburg

 

Goethe-Freilichtbühne Porta Westfalica e.V. 2008, www.portabuehne.de
Goethe-Freilichtbühne Porta Westfalica e.V. 2008, www.portabuehne.de

„Theaterzauber im besten Sinne“

Westdeutsche Zeitung

 

„Es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen dem Geist eines Ringes und dem einer Lampe! Zwar erscheinen beide im Nebel und klopfen fast dieselben Sprüche, doch der Lampengeist hat es ungleich besser drauf: Nicht nur einen Einblick in die Hierarchie der hilfreichen Geister bietet das diesjährige Kinderstück der Freilichtbühne Alte Bastei in Nördlingen (…) Vielmehr ist dieses Theaterstück ein gespieltes orientalisches Märchen, mit den dazugehörigen Requisiten. Mit überaus aufwendiger und bunter Kostümierung, mit Riesenturbanen und befederten kleinen Turbanen: Mit spitzen Schuhen, verschleierten Schönheiten und prächtig glänzenden Pumphosen (…) Unter der Regie von Simone Hager und nach einer Adaption dieses Märchens aus 1001 Nacht von Stefan Schroeder setzt das Kinderstück der diesjährigen Nördlinger Sommerfestspiele weniger auf Tempo als auf das detailreiche Schildern und Erzählen eines Märchens, bei dem allerdings anders als im Original viel gelacht werden kann.“

Rieser Nachrichten

 

„Modern im Umgangston, der auch Flapsiges nicht schamhaft ausließ, vermittelte die als Rückblende erzählte Handlung anschaulich und mitreißend die Geschichte des jungen Aladin. Ein skrupelloser und machtbesessener Bösewicht trachtet ihn vor seinen Karren zu spannen, wobei er seine Verachtung für das nützliche Werkzeug nicht verhehlt. "Wer das Vertrauen eines Dummkopfs besitzt, verfügt über die Macht der Klugheit", preist sich der Zauberer selbst. Trotzdem muss er am Ende schmerzhaft erleben, wie ihn der vermeintliche Dummkopf nicht nur um die kostbare Wunderlampe bringt“

Lippische Landeszeitung

 

„Aladin zeigt hohes Niveau für kleine Leute“

Westfalen-Blatt

 

Goethe-Freilichtbühne Porta Westfalica e.V. 2008, www.portabuehne.de
Goethe-Freilichtbühne Porta Westfalica e.V. 2008, www.portabuehne.de